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Dienstag: 18.00 Uhr und 18.30 Uhr

Mittwoch: 09.30 Uhr

Donnerstag: 17.30 Uhr und 18.00 Uhr


Beim Funktionstraining wird insbesondere Krankengymnastik und Ergotherapieeingesetzt, um gezielt bestimmte Körperpartien wie zum Beispiel Muskeln oder Gelenke zu behandeln.

Die regelmäßigen bewegungstherapeutischen Übungen finden in der Gruppe statt. Die Betroffenen werden durch Krankengymnasten fachkundig angeleitet und überwacht.  

Funktionstraining soll jedoch nicht nur das Wohlbefinden des Patienten verbessern. Es soll vor allem die Selbsthilfe und die Eigenverantwortung der Betroffenen für ihre Gesundheit stärken und zu einem angemessenen Bewegungstraining motivieren.

Zu den Funktionstrainingsarten zählen insbesondere Trockengymnastik und Wassergymnastik.

Funktionstraining, Reha-Sport - worin liegt der Unterschied?

Das Funktionstraining - die erfolgreiche Bewegungstherapie.

Auch wenn die Gelenke schmerzen, müssen sie in Bewegung gehalten werden, sonst verschlimmert sich ihr Zustand. Dies gilt für Arthrose genauso wie für entzündete Gelenke. Deshalb hat die Deutsche Rheuma-Liga ein ganz spezielles Bewegungstraining entwickelt:

Funktionstraining in Form von Warmwasser- und Trockengymnastik ist eine wichtige Säule in der Therapie rheumatischer Erkrankungen. Es erhält Muskel-, Gelenk- und Wirbelsäulenfunktionen und verbessert die Beweglichkeit.

Funktionstraining wirkt gezielt auf spezielle körperliche Strukturen (Muskeln, Gelenke usw.) ein. Teilnehmer/innen sollten über die notwendige Mobilität sowie physische und psychische Belastbarkeit für bewegungstherapeutische Übungen in der Gruppe verfügen.
Ziel des Funktionstrainings ist der Erhalt und die Verbesserung von Funktionen einzelner Körperteile, das Hinauszögern von Funktionsverlusten,
die Schmerzlinderung, die Bewegungsverbesserung und die Hilfe zur Selbsthilfe.

Rehabilitationssport wirkt mit den Mitteln des Sports und sportlich ausgerichteter Spiele ein.

Ziel ist, Ausdauer und Kraft zu stärken, Koordination und Flexibilität zu verbessern, das Selbstbewusstsein insbesondere auch von behinderten oder von Behinderung bedrohten Frauen und Mädchen zu stärken und Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Hilfe zur Selbsthilfe hat das Ziel, die eigene Verantwortlichkeit des behinderten oder von Behinderung bedrohten Menschen für seine Gesundheit zu stärken und ihn zum langfristigen, selbstständigen und eigenverantwortlichen Bewegungstraining - z.B. durchweiteres Sporttreiben in der bisherigen Gruppe bzw. im Verein auf eigene Kosten - zu motivieren.

Reha-Sport unterscheidet sich somit in der Zielsetzung und Durchführung vom Funktionstraining.